5. Februar 2026 — exakt ein Jahr nach dem DeepSeek-Crash, der NVIDIA $589 Milliarden Marktwert gekostet hatte. Die Aktie stand bei $172 und bildete ein Pivot-Bottom-Signal. Was folgte, war ein Trade, der in nur 4 Tagen +340% brachte.
Wichtiger Hinweis
Die Marktdaten in diesem Artikel sind real. Die Trade-Szenarien sind hypothetische Beispiele zu Bildungszwecken. Optionshandel birgt erhebliche Verlustrisiken.
Der Katalysator
Am 5. Februar 2026 — exakt ein Jahr nach dem DeepSeek-Crash — bildete NVDA ein Pivot-Bottom-Signal bei $172. Die Aktie war in den Wochen zuvor unter Druck geraten, aber drei katalytische Ereignisse kamen zusammen:
Technische Analyse
- Muster:Bullish Engulfing Pattern auf dem 4H-Timeframe bei $172 Support. Pivot-Kaufsignal am 5. Februar bestätigt.
- Level:Kurs durchbrach den 50 EMA bei $178, dann Widerstand bei $185,40 mit signifikantem Volumenanstieg (+180% vs. 20-Tage-Durchschnitt).
- Signal:MACD-Crossover im positiven Bereich bestätigte Momentum. RSI stieg von 38 auf 67 ohne überkauft zu werden.
Key Takeaway
Jahrestage großer Marktereignisse schaffen vorhersagbare Narrative. Der DeepSeek-Crash von Januar 2025 erzeugte einen "Recovery-Anniversar"-Effekt — Analysten und Medien trieben das Sentiment. Der kluge Trader positionierte sich am Pivot-Bottom, nicht am Hoch.
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Häufig gestellte Fragen
Glossar: Wichtige Begriffe
Haftungsausschluss
Die Informationen auf dieser Seite dienen nur zu Bildungszwecken und stellen keine Anlageberatung dar. Der Handel mit Optionen birgt erhebliche Risiken und ist nicht für alle Anleger geeignet.
*Namen und Beträge wurden zu Datenschutzzwecken angepasst. Die Beispiele sind hypothetisch. Vergangene Performance ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.*

Autor
Daniel Berg
Chefredakteur
Options-Aufklärer
Daniel Berg ist ein ganz normaler Typ aus einer mittelgroßen deutschen Stadt. Über zwanzig Jahre hat er im Vertrieb eines Maschinenbau-Mittelständlers gearbeitet – Finanzen waren nie sein Beruf, sondern seine teure Lehre. Im Jahr 2000 steckte er sein erstes Erspartes in die "Volksaktie" T-Aktie, kaufte bei fast hundert Euro und sah sie bis auf acht Euro fallen. Am Neuen Markt verbrannte er danach nochmal Geld. Erst mit Mitte dreißig fing er ruhig und langweilig an – breiter ETF, Geduld, keine heißen Tipps. Bei BeInOptions gibt Daniel genau diese Lektion weiter: keine Wunderrenditen, sondern verständliche Aufklärung über Optionen, Risiko und langfristiges Investieren. "Ich verkaufe keine Träume. Ich erkläre die Werkzeuge – und die Fehler, die ich selbst gemacht habe."
