Jim Cramer warnt vor langem Krieg — und die Märkte reagieren sofort mit einem 22,0 auf dem VIX, dem Angstindex.
Was ist passiert?
Jim Cramer, einer der bekanntesten Finanzexperten, hat vor einem langen Krieg gewarnt, der die Ölpreise in die Höhe treiben könnte. Dies hat die Märkte verunsichert und zu einem Anstieg des VIX, des Angstindex, geführt. Die Fed Funds Rate liegt aktuell bei 3,64% und die Inflation bei 326,6. Die Märkte reagieren also auf die Unsicherheit mit einer erhöhten Volatilität.
Warum das jetzt jeden angeht
Ein langanhaltender Krieg würde nicht nur die Ölpreise, sondern auch die Preise für andere Güter und Dienstleistungen in die Höhe treiben. Das bedeutet, dass der Benzinpreis steigt, die Rente weniger wert wird und das Sparbuch weniger rentabel ist. Es ist wie wenn dein Gehalt über Nacht um 12% schrumpfen würde - plötzlich muss man mit weniger Geld auskommen.
Die Zahlen auf einen Blick
| Asset | Aktuell | Veränderung | Signal |
|---|---|---|---|
| Gold | $483,75 | +1,3% | Bullish |
| Bitcoin | $67.038 | +0,3% | Neutral |
| Ethereum | $1.976,88 | -1,2% | Bearish |
Die Goldpreise steigen, während die Kryptowährungen uneinheitlich reagieren. Der Bitcoin bleibt stabil, während Ethereum leicht fällt.
Was das für dein Geld bedeutet
Wenn du jetzt Gold kaufst, setzt du darauf, dass die Unsicherheit an den Märkten anhält. Wenn du Bitcoin kaufst, setzt du darauf, dass die Kryptowährung ihre Stabilität bewahrt. Wenn du jedoch Ethereum kaufst, setzt du darauf, dass die Kryptowährung ihre Verluste wieder aufholt. Es gibt drei mögliche Szenarien: der Krieg bleibt kurz und die Märkte erholen sich, der Krieg wird lang und die Märkte bleiben volatil oder der Krieg endet plötzlich und die Märkte steigen.
Unser Fazit
Die Märkte haben Angst und das ist oft der beste Zeitpunkt, um zu kaufen. Wer jetzt panisch verkauft, bereut es in drei Monaten. Es ist jedoch wichtig, vorsichtig zu sein und die Märkte genau zu beobachten, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für künftige Ergebnisse.
