Postbank
Wertpapierhandel bei einer der bekanntesten deutschen Banken
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Hauptmerkmale
Stocks
Stocks-Handel verfugbar
ETFs
ETFs-Handel verfugbar
Bonds
Bonds-Handel verfugbar
Funds
Funds-Handel verfugbar
Postbank Web
Trading-Plattform
Postbank App
Trading-Plattform
Vorteile
- BaFin-regulierte deutsche Traditionsbank
- Breites Filialnetz für persönliche Beratung
- Einlagensicherung bis 100.000 €
- Sparpläne auf ETFs und Fonds verfügbar
Nachteile
- Vergleichsweise hohe Ordergebühren
- Depotgebühr bei geringem Volumen
- Online-Plattform weniger modern als Neobroker
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Über Postbank
Die Postbank wurde 1909 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Bonn. Als eine der bekanntesten deutschen Banken bietet sie ihren Kunden neben klassischen Bankdienstleistungen auch den Zugang zum Wertpapierhandel. Die Postbank wird von der BaFin reguliert und gehört seit 2010 vollständig zur Deutschen Bank Gruppe, was zusätzliche Sicherheit durch die Einlagensicherung bis 100.000 Euro bietet. Das Wertpapierangebot umfasst Aktien, ETFs, Anleihen und Fonds. Die Postbank richtet sich vor allem an konservative Privatanleger und Sparplannutzer, die den persönlichen Service in einem der zahlreichen Filialen schätzen. Sparpläne auf ETFs und Fonds sind verfügbar, was die Bank besonders für langfristig orientierte Anleger interessant macht. Was die Postbank auszeichnet, ist ihr breites Filialnetz für persönliche Beratung in Kombination mit Online-Banking-Funktionen. Die Depotgebühr beträgt 12,90 Euro pro Jahr, entfällt jedoch ab einem Depotvolumen von 50.000 Euro. Ordergebühren starten ab 9,95 Euro pro Trade, was im Vergleich zu Neobrokern höher ausfällt, dafür aber den Service einer etablierten Traditionsbank beinhaltet.
Häufige Fragen zu Postbank
Wie hoch ist die Mindesteinlage bei der Postbank?
Welche Finanzinstrumente kann ich bei der Postbank handeln?
Welche Gebühren fallen bei der Postbank an?
Bietet die Postbank Sparpläne an?
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