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Postbank

3.6(1.200 Bewertungen)

Wertpapierhandel bei einer der bekanntesten deutschen Banken

BaFin ReguliertSeit 1909
72
Trust Score
Sehr gut
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* Externer Link. BeInOptions erhält keine Vergütung von diesem Broker. Alle Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und stellen keine Anlageberatung dar.

0 €
Mindesteinzahlung
4
Instrumente
BaFin
Regulierung
2
Plattformen

Hauptmerkmale

Stocks

Stocks-Handel verfugbar

ETFs

ETFs-Handel verfugbar

Bonds

Bonds-Handel verfugbar

Funds

Funds-Handel verfugbar

Postbank Web

Trading-Plattform

Postbank App

Trading-Plattform

Vorteile

  • BaFin-regulierte deutsche Traditionsbank
  • Breites Filialnetz für persönliche Beratung
  • Einlagensicherung bis 100.000 €
  • Sparpläne auf ETFs und Fonds verfügbar

Nachteile

  • Vergleichsweise hohe Ordergebühren
  • Depotgebühr bei geringem Volumen
  • Online-Plattform weniger modern als Neobroker

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Über Postbank

Die Postbank wurde 1909 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Bonn. Als eine der bekanntesten deutschen Banken bietet sie ihren Kunden neben klassischen Bankdienstleistungen auch den Zugang zum Wertpapierhandel. Die Postbank wird von der BaFin reguliert und gehört seit 2010 vollständig zur Deutschen Bank Gruppe, was zusätzliche Sicherheit durch die Einlagensicherung bis 100.000 Euro bietet. Das Wertpapierangebot umfasst Aktien, ETFs, Anleihen und Fonds. Die Postbank richtet sich vor allem an konservative Privatanleger und Sparplannutzer, die den persönlichen Service in einem der zahlreichen Filialen schätzen. Sparpläne auf ETFs und Fonds sind verfügbar, was die Bank besonders für langfristig orientierte Anleger interessant macht. Was die Postbank auszeichnet, ist ihr breites Filialnetz für persönliche Beratung in Kombination mit Online-Banking-Funktionen. Die Depotgebühr beträgt 12,90 Euro pro Jahr, entfällt jedoch ab einem Depotvolumen von 50.000 Euro. Ordergebühren starten ab 9,95 Euro pro Trade, was im Vergleich zu Neobrokern höher ausfällt, dafür aber den Service einer etablierten Traditionsbank beinhaltet.

Häufige Fragen zu Postbank

Wie hoch ist die Mindesteinlage bei der Postbank?
Bei der Postbank gibt es keine Mindesteinlage für die Eröffnung eines Wertpapierdepots. Sie können mit jedem beliebigen Betrag starten.
Welche Finanzinstrumente kann ich bei der Postbank handeln?
Die Postbank bietet Zugang zu Aktien, ETFs, Anleihen und Fonds. Derivate wie Optionen oder CFDs werden nicht angeboten.
Welche Gebühren fallen bei der Postbank an?
Die Depotgebühr beträgt 12,90 Euro pro Jahr und entfällt ab einem Depotvolumen von 50.000 Euro. Ordergebühren starten ab 9,95 Euro pro Trade.
Bietet die Postbank Sparpläne an?
Ja, die Postbank bietet Sparpläne auf ETFs und Fonds an, was sie besonders für langfristige Anleger attraktiv macht.