Eine außergewöhnlich dichte Woche dominiert die Märkte: Fünf große Zentralbanken (Bank of Japan, Bank of Canada, Federal Reserve, Bank of England, Europäische Zentralbank) treffen ihre Zinsentscheidungen zwischen Mittwoch und Freitag — komprimiert in ein 3-Tage-Fenster.
Parallel dazu werden die Q1 GDP-Daten aus USA, Eurozone, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien veröffentlicht.
Für Optionshändler bedeutet das:
- Erhöhte Volatilität bei EUR, USD, GBP, JPY, CAD
- Explosive Bewegungen bei Index-Optionen (DAX, S&P 500, NASDAQ)
- Mittwoch und Donnerstag = höchstes Risiko-Fenster
Wer nicht positioniert ist, wird diese Woche lernen, warum Timing bei Optionen alles ist.